Mit Rücksicht und Respekt keine Unfälle

Qualitative, sichere Freizeit auf dem Gartentrampolin

Wir sind mit den Fachleuten aus Chirurgie und BfU einig: Trampolinspringen ist gesund und nicht gefährlich, aber um Unfälle zu vermeiden, sind Respekt und Rücksicht unerlässlich! 

Sie finden hier eine Zusammenstellung von Informationen über die Sicherheit auf Gartentrampolins. Diese Informationen werden ihnen helfen ihre Kinder anzuleiten sich gesund und sicher zu bewegen!

Zitat Dr. med. Peter Klimek: "Trampolinspringen hat sehr viele positive Aspekte. Wir sind natürlich vor allem als Kinderchirurgen sehr froh, wenn Kinder sich draussen sportlich betätigen. Es gibt ein gutes Gefühl, es hilft bei der Koordination, stärkt die Muskelkraft. Es ist aber so, dass die Kinder alleine hüpfen sollten, beaufsichtig werden sollten und nicht einfach zu fünft umherspringen sollten."

Sendung von vom 22. Juni 2016

Viele Trampolinunfälle lassen sich mit wenig Aufwand vermeiden:

  • Respekt und Rücksicht tragen entscheidend zur Sicherheit bei.
  • Je weniger Springer auf dem Trampolin sind, umso kleiner ist das Unfallrisiko.
  • Bei Gewichtsunterschieden ist immer die leichtere Person erheblich grösseren Risiken ausgesetzt.
  • Ein Fangnetz kann eine falsche Sicherheit vermitteln und zu Unachtsamkeit verleiten, Kinder müssen vermehrt an die Rücksicht erinnert werden!
  • Ein stabiles Randpolster ist unerlässlich.
  • Das Fangnetz muss reissfest und uv-stabil sein und regelmässig kontrolliert werden.
  • Das Trampolin muss immer in einem technisch einwandfreien Zustand sein und regelmässig auf Funktionstüchtigkeit kontrolliert werden.

Download:

  • BFU Arbeitsblatt zum Thema Freizeittrampoline (PDF)
  • BfU Checkliste für die Wartung von Freizeit-Trampolinen PDF 
    PS: Der in der Checkliste angegebene "Sicherheitsabstand" zu Gebäuden usw. entspricht nicht unserer Empfehlung. Mit einem soliden Sicherheitsnetz ist die Sicherheit gewährleistet. Die Forderung nach grossen Sicherheitsabständen führt dazu, dass kleine Trampolins gekauft werden, was wiederum aus unserer Erfahrung die schlechteste Voraussetzung für sicheres Hüpfen ist.
  • Bei der BfU kann dieses Plakat kostenlos bestellt werden:

Hüpfen macht das Leben leichter